Die Dramaturgie eines Qualifizierungs-Prozesses unterscheidet zwischen diagnostischen und therapeutischen Phasen. Prinzipiell gilt, einer "helfenden" Phase immer eine "ermittelnde" voranzustellen.
Mitarbeiter in Qualifizierungs-Maßnahmen zu schicken, weil Vorgesetzte, Bildungsleute oder das System einen Bildungs-Bedarf unterstellen, ohne dass eine, den Mitarbeiter einbindende, Ermittlung seines objektiven und von ihm selbst er- und anerkannten Bildungs-Bedarfs stattfindet, ist kontraproduktiv.
Eine präzise Beschreibung der derzeitigen und zukünftigen Funktions- und Kompetenz-Situation sowie der exakten Definition, worin und in welchem Grad die Abweichung zwischen jetziger und letztlich erforderlicher Kompetenz besteht, ist eine unerlässliche Aufgabe der Führung in Unternehmen. Die Durchführung einer Bildungs-Bedarfs-Analyse erfordert des kreativen Zusammenspiels der Bereiche Führung und Bildung mit hoher Kompetenz und in letzter Konsequenz.
Der Teilnehmer eines Trainings wird initiiert, angeleitet und befähigt, sein Lern-Energie-Level zu ermitteln und auf den Energie-Verbrauch und -Wiederaufbau einzuwirken.
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